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	<title>UI Design &#124; Usability &#124; Icons &#124; User Interface Design &#187; CMS &#187; Journal</title>
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	<description>User Interface Design, Usability, Web, Icons, Design, Consulting</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Dec 2011 08:29:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CMS-Vergleich: typo3, Joomla! und WordPress</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 21:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[UI Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich vor Kurzem intensiv mit unterschiedlichen Content Management Systemen (CMS) auseinandergesetzt habe, möchte ich an dieser Stelle über meine Erfahrungen, die ich damit gesammelt habe, berichten. Redaktionssysteme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch welches bietet die besten Vorausetzungen für einen Internet-Auftritt? Um nicht zu viel Zeit mit der Wahl des richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich vor Kurzem intensiv mit unterschiedlichen Content Management Systemen (CMS) auseinandergesetzt habe, möchte ich an dieser Stelle über meine Erfahrungen, die ich damit gesammelt habe, berichten. Redaktionssysteme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch welches bietet die besten Vorausetzungen für einen Internet-Auftritt?</p>
<p><span id="more-11"></span>Um nicht zu viel Zeit mit der Wahl des richtigen CMS zu verschwenden, sollte man sich vorher genau überlegen, welchen Zweck die Website und das CMS erfüllen soll. Handelt es sich beispielsweise um einen Blog? Oder will man unter Umständen eine eCommerce-Seite mit Shop-Modul? Oder eine Kombination aus Beidem?</p>
<p>Verallgemeinert könnte man sagen, dass 3 Aspekte bei der Wahl des richtigen CMS zu berücksichtigen sind:</p>
<ul>
<li>Wer soll das CMS bedienen? Handelt es sich um einen unerfahrenen Benutzer, oder werden die Daten von einem erfahrenen Administrator gepflegt?</li>
<li>Welche Features soll das CMS unterstützen? Möchte ich mir alle Möglichkeiten offen halten, um nachträglich Module für Foren, Shops, etc. zu integrieren?</li>
<li>Welchen Code generiert das CMS? Wird XHTML-valider Code unterstützt?</li>
</ul>
<p>Für mich kamen insgesamt 3 Lösungen in Frage, die bereits einen relativen hohen Bekanntheitsgrad genießen. Des handelt sich hierbei um die Open Source Lösungen Typo3, Joomla! und WordPress.</p>
<p><img id="image7" src="http://www.uidesign.at/wp-content/uploads/2006/10/typo3.gif" alt="Typo 3" width="128" height="39" /></p>
<p><a title="zur Typo3 Homepage" href="http://www.typo3.org">Typo3</a> ist wohl das Flaggschiff untern den bisher erhältlichen Open Source Content Management Systemen. Nach wenigen Tagen intensiver Einarbeitung und guter Lektüre hat man das System im Griff und kann seine ersten Templates erstellen. Einen klaren Vorteil bietet typo3 bei der Verfügbarkeit von Zusatzmodulen &#8211; diese haben bereits eine Anzahl von mehreren 1000 angenommen. Der Nachteil: Das etwas gewöhnungsbedürftige Backend, in dem man sich erst zurechtfinden muss. Usability wurde hier sehr klein geschrieben, soll aber angeblich ein großes Thema für Version 5, wahrscheinlich erst in einem Jahr verfügbar, sein.</p>
<p>Kurz gesagt: Mit typo3 kann man schlichtweg alles machen. Man kann nahezu jedes Konzept und Design verwirklichen. Nur sollte man sich hierfür genug Zeit nehmen. Persönlich kam für mich typo3 nicht in Frage, da es keine vernünftige Lösung für einen Blog anbietet.</p>
<p><img id="image8" src="http://www.uidesign.at/wp-content/uploads/2006/10/joomla.gif" alt="Joomla!" /></p>
<p><a title="zur Joomla! Homepage" href="http://www.joomla.org">Joomla!</a>, der Nachfolger von dem allseits bekannten Mambo, ist eine weitere Open Source Lösung, die ich auch für meine Seite in die engerer Auswahl genommen habe. Joomla bietet ein aufgeräumtes und übersichtliches Backend. Mit den richtigen Plugins können auch hier wiederum nahezu alle Träume verwirklicht werden. Dennoch scheint Joomla in der Umsetzung der eigenen Ideen etwas mehr einzuschränken als typo3. Des Weiteren braucht es auch seine Zeit, bis man das Konzept der &#8220;Sektionen&#8221; und &#8220;Kategorien&#8221; verstanden hat (und auch ein wenig in Frage stellt&#8230;).</p>
<p>Will man es anfangs also nicht ganz so kompliziert haben, ist man bei Joomla ganz gut aufgehoben. Persönlich überzeugt hat mich das CMS &#8211; speziell aufgrund der fragwürdigen, internen Strukturen &#8211; jedoch nicht.</p>
<p><img id="image9" src="http://www.uidesign.at/wp-content/uploads/2006/10/wordpress.gif" alt="Wordpress" /></p>
<p>Schließlich möchte ich zum letzten Kandidaten in dieser Runde kommen. Bei <a title="zur WordPress Homepage" href="http://www.wordpress.org">WordPress</a> handelt es sich wiederum um eine Open Source Lösung, überwiegend mit dem Fokus auf die Erstellung eines Webblogs. Ein äußerst aufgeräumtes Backend, mit sinnvoll eingesetzten AJAX-Mechanismen bewirkt auch bei mir einen so genannten &#8220;Joy of Use&#8221;. Durch die große Community werden zahlreiche, nützliche Plugins zur Erweiterung angeboten. Neben der Webblog-Funktion können auch weitere Seiten, beispielsweise für Produktpäsentationen etc. erstellt werden.</p>
<p>Letztendlich habe ich mich bei der Erstellung von UI Design für dieses System entschieden &#8211; speziell auch aus dem Grund, da mich die Einarbeitung gerade mal einen Tag gekostet hat. Der Code ist sehr übersichtlich dokumentiert und selbsterklärend. Somit hat man selbst mit geringen PHP-Kenntnissen die Möglichkeit, kleinere Anpassungen vorzunehmen.</p>
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